Kemberg  

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G. L. von Blücher hatte am Dienstag den 05. und Mittwoch den 06. Oktober 1813 sein Hauptquartier in Kemberg und schickte von hier aus die Vorhut des Korps Yorck nach Mühlbeck.

 

 

Der Dros bewegte sich auf die alte Stadt Düben zu. Die Korps Langeron und Graf St. Priest marschierten nach Tornau und Sölichau, das Korps Kapzewitsch und die Reserve gingen nach Lubast und Parnitz.

 

Aus einem Bericht Blüchers, gegeben am 05. Oktober 1813, mittags, aus dem Hauptquartier zu Kemberg war zu entnehmen, dass auch die Brücken von Jeßnitz und Raguhn von den bei Wartenburg geschlagenen Feinde in Brand gestzt waren; die letztere konnte aber noch erhalten werden.

 

 

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